Das Clan-Problem VW-Konzern: Systemische Analyse eines Großkonzerns
Das Buch „Das Clan Problem bei Volkswagen“ von Holger Kiefer bietet eine detaillierte systemische Analyse der internen Probleme bei Volkswagen:
Hauptthemen:
• Managementfehler-Analyse: Deckt die wahren Ursachen der aktuellen Massenentlassungen bei VW und Porsche auf
• Systemische Organisationsdiagnostik: Erklärt die unsichtbaren Dynamiken, die große Konzerne destabilisieren können
• Historische Einordnung: Zeigt, wie sich über Jahrzehnte eine Mischung aus Macht, Loyalität, Tradition und Konflikt entwickelt hat
• Familiendynamiken: Beleuchtet die Rolle der Porsche- und Piëch-Familien sowie des Landes Niedersachsen
• Strategische Spannungen: Analysiert, warum Konzerne selten an Märkten, sondern an internen Strukturen scheitern
Besonderheiten:
• Verbindet historische Analyse mit konkreten Fallbeispielen
• Geschrieben von Holger Kiefer, einem Spezialisten für systemische Organisationsdiagnostik
• Erscheinungstermin: 27. Juli 2026 (brandaktuell)
• Dateigröße als Ebook Kindle-Version: 4.1 MB

Einleitung:
Methodenkompetenz zeigt sich nicht in Behauptungen, sondern darin, ob eine Methode auch an einem der komplexesten Fälle besteht. In „Das Clan-Problem VW-Konzern“ wende ich den systemischen Blick auf einen der größten und historisch verwobensten Industriekonzerne Deutschlands an: Wie wirken gewachsene Machtstrukturen, familiäre Verflechtungen und über Jahrzehnte etablierte Entscheidungsmuster zusammen – und was lässt sich daraus für das Verständnis von Organisationen allgemein ableiten?
Worum es im Buch geht:
Im Zentrum steht nicht eine einzelne Person oder ein einzelner Vorfall, sondern das Zusammenspiel von Struktur, Rollen und wiederkehrenden Mustern innerhalb eines Konzerngefüges – untersucht mit derselben systemischen Methodik, die auch in der Beratungsarbeit mit Unternehmen zum Einsatz kommt.
Zentrale Wendepunkte der Konzerngeschichte – etwa der Versuch von Porsche, VW zu übernehmen, oder die spätere Krise, in die der Konzern geriet – lassen sich nicht allein mit Marktlogik erklären. Es sind Menschen, die solche Entscheidungen treffen, und deren Denken selten losgelöst ist von dem, was sie mitbringen: Charakter, Prägung, ererbte wie anerzogene Haltungen, die lange vor der eigentlichen Entscheidung angelegt wurden. Das Buch fragt, wie diese Ebene mit den sichtbaren unternehmerischen Ergebnissen zusammenhängt.
Warum diese Publikation als Referenz dient:
Anders als ein anonymisiertes Fallbeispiel ist diese Analyse öffentlich nachvollziehbar und überprüfbar. Sie zeigt konkret, wie systemisches Denken auf ein reales, hochkomplexes Organisationsgefüge angewendet wird – und liefert damit einen greifbaren Beleg für die Methodik, die auch Ihrer Organisation zur Verfügung steht.
Was im Buch öffentlich sichtbar gemacht wird, weil es öffentlich diskutierte Unternehmensgeschichte ist, bleibt in der Beratungsarbeit selbstverständlich vertraulich – die Methode ist dieselbe, der Umgang mit den Ergebnissen ein anderer.
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